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Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Nutzung der Listenfuchs-App

§1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für alle Verträge und Leistungsbeziehungen zwischen Listenfuchs (nachfolgend „Anbieter“) und den Nutzern (nachfolgend „Nutzer“) der mobilen Anwendung sowie zugehörigen Webdiensten (zusammengefasst als „Listenfuchs-App“).

§2 Leistungen des Anbieters

  1. Die Listenfuchs-App bietet Nutzern die Möglichkeit, Listen zu erstellen und zu verwalten. Dies umfasst unter anderem Aufgabenlisten, Einkaufslisten, Eventplanungen und Gruppenkoordination.
  2. Der Anbieter gewährleistet eine Verfügbarkeit der Listenfuchs-App von 98% im Jahresmittel.

 

§3 Registrierung und Vertragsabschluss

  1. Die Nutzung der Listenfuchs-App erfordert eine Registrierung. Mit der Registrierung erklärt sich der Nutzer mit den AGB einverstanden und es kommt ein Nutzungsvertrag zustande.
  2. Der Nutzer ist verpflichtet, bei der Registrierung wahrheitsgemäße und vollständige Angaben zu machen.

 

§4 Nutzungsrechte

  1. Der Nutzer erhält ein nicht-exklusives, nicht-übertragbares Recht zur Nutzung der Listenfuchs-App im Rahmen dieser AGB.
  2. Eine Weitergabe der Nutzungsrechte an Dritte ohne schriftliche Zustimmung des Anbieters ist untersagt.
  3. Die Nutzung der Listenfuchs-App in Ihren Grundfunktionen ist kostenlos. Kostenpflichtige Premiumdienste können gebucht werden.
  4. Mit der Listenfuchs-App erstellte Listen in der kostenlosen Variante werden nach 90 Tagen gelöscht. 


§5 Datenschutz

  1. Der Anbieter verpflichtet sich, alle persönlichen Daten der Nutzer gemäß der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie allen weiteren relevanten Datenschutzgesetzen zu behandeln.
  2. Informationen zur Art, Umfang, Ort und Zweck der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der personenbezogenen Daten sind in der Datenschutzerklärung der Listenfuchs-App dargelegt.

 

§6 Haftungsbeschränkung

  1. Der Anbieter haftet nur für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden.
  2. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

 

§7 Änderung der AGB

  1. Der Anbieter behält sich vor, diese AGB jederzeit zu ändern.
  2. Über Änderungen wird der Nutzer mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten informiert. Widerspricht der Nutzer der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von vier Wochen nach Benachrichtigung, gelten die geänderten AGB als angenommen.

 

§8 Schlussbestimmungen

  1. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit der AGB im Übrigen unberührt.
  2. Auf diesen Vertrag ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters.